3 Gründe, warum Du Dir keine Sorgen über Deine Hochzeitsbilder machen musst

Und warum ich die richtige Hochzeitsfotografin für Dich bin

Dicke, saftig grüne Ähren, die sich schwer in der leichten Brise hin und her bewegten, während die hölzerne Bockwindmühle dahinter mit ihren vier großen Flügeln komplettierte eine harmonische Momentaufnahme im Landkreis Hildesheim. In meiner Vorstellung macht sich dieser Anblick hervorragend als wuchtiges Ölgemälde über einem Sofa in der Machtsumer Nachbarschaft.

Ich selber stand in diesem Kornfeld, bemühte mich, kein junges Getreide zu zerstören. Es kribbelte unangenehm an meinen strumpflosen Unterschenkeln. Die zahlreichen Gäste der Hochzeitsgesellschaft um Anita und Eike amüsierten sich über diese abenteuerliche Fotografin und fertigten fleißig Making-Offs dieser Szene.

Ich wurde für meine Mühe mit dieser besonderen Perspektive des Brautpaares im Vordergrund der Mühle belohnt, während die Eingeladenen drum herum ihren Prosecco und Canapés genossen.

Du fragst Dich als Leser: „Aber was hat das mit den ominösen 3 Gründen zu tun?“

Nachdem ich den beiden hochgradig Verliebten noch am Abend der Hochzeitsfeier eine feine emotionale Slideshow (wie das aussieht zeige ich Dir am Ende dieses Beitrages) ausgewählter Momente mit passender Musik auf das Smartphone schickte, erreichte mich kurze Zeit später eine endlose WhatsApp-Nachricht, wie ich sie wirklich noch NIE erhalten habe.

Grund I:

Die zauberhafte Braut Anita schrieb: „Liebe Jessi, mir fehlen wirklich die Worte (…). Alles war perfekt und traumhaft schön (…). Und dazu hast Du, liebe Jessi, einen riesen Beitrag geleistet.“

Möchtet Ihr als Brautpaar nicht auch, dass alles PERFEKT ist? Dieser eine Tag ist so lange und akribisch von Euch geplant, da soll auch die Fotografin nicht in Alltagsklamotten und Fotoweste, bewaffnet bis zum Hals und alleine durch ihr absurdes Aussehen auffallen oder etwa durch eine Zigarettenpause. Das ist nicht mein Stil. Ich passe mich der Hochzeitsgesellschaft an, als wäre ich selber eingeladen.

Das Lob von Anita bestätigt mich und meine Auffassung: Ich persönlich habe einen enormen Anspruch, mich als Puzzleteil in den Tagesablauf einzubinden und mit der Hochzeitsgesellschaft zu verschmelzen. Das fängt an bei Smalltalk mit Euren liebsten Menschen und hört auf bei der Wahl der Garderobe.

Grund II:

Die umwerfend schöne Braut notierte weiter:“Die Bilder in dem Film (…) sind einfach nur traumhaft schön. Genau so, wie wir sie wollten. Wirklich der Hammer. Eins schöner als das andere.“

Brautpaare ticken doch gleich: Alle wollen schöne Fotos haben und Euch als Leser geht es genauso. Aber was sind denn schöne Fotos? Ist es die Belichtung, die Wahl des Ausschnittes? Vorab erreichen mich einige Screenshots von Pinterest-Alben. Das ist ja alles wirklich zauberhaft und erstrebenswert. Aber lasst uns doch gemeinsam EURE Geschichte erzählen! Ihr habt JA zueinander gesagt: Es ist Eure erlebte Zeit, Eure Vergangenheit und Eure Zukunft. Verlasst Euch auf mich, denn eines kann ich besonders gut: Zuhören und Beobachten.

Mir ist es außerordentlich wichtig authentische Momente einzufangen. Ich finde im Vorgespräch viel über das Brautpaar heraus, indem ich viele, viele, viele Fragen stelle wie beispielsweise zum Kennenlernen oder der Liebesgeschichte. Diese Informationen sind mir dann beim eigentlichen Portraitshooting am Hochzeitstag von Vorteil. Ich bringe beide gerne zum Lachen, möchte aber somit Momente der Zweisamkeit (an einem eher stressigen Tag) hervorrufen und einen Moment der Ruhe und Entspannung gönnen.

Grund III:

„In alltäglichen Dingen siehst Du das Besondere und bettest uns passend ein. Die Bilder sind so schön sinnlich, zart und liebevoll“, schrieb mir diese liebreizende junge Frau.

Ihr möchtet kein liebloses Dahin-Geknipse! Ihr wollt Erinnerungen und Emotionen, die Ihr noch nach Jahren wieder und immer wieder aus Eurem tiefsten Inneren hervorholen könnt. So oft, wo auch immer und wann Euch es gelegen kommt. Auf hoher See, zwischendurch mit der Chipstüte auf dem Sofa oder auf der Berghütte.

Wenn Ihr mir Euer Vertrauen schenkt, dann habt Ihr meine 100 prozentige Aufmerksamkeit. Ich scanne bewusst mein Umfeld und genau das ist der Punkt, den mein Wirken ausmacht. Fokus, Leidenschaft und Interesse an der Sache und an den Menschen geben mir die Möglichkeit, was ganz wundervolles zu erschaffen: Eure Geschichte.

So, nun zurücklehnen und die Impressionen genießen!

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